Seit einigen Jahren beschrifte ich einge und lege sie im Garten wie Fundstücke aus.
Man muss sie jedes Jahr neu beschriften, weil sie verblassen.
Diese Tätigkeit mache ich immer im Frühjahr, gleichsam als Meditation und spüre dabei
die Vorfreude auf das kommende Gartenjahr.
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4 comments:
Du hast mir ja schon von den Steinen erzählt, nun endlich sehe ich sie, prima! Unsere Alpengeschiebe vom Ende der Eiszeit stammend eignen sich ja auch sehr gut zum Beschriften. Was für Farben nimmst Du? Das Ergebnis ist jedenfalls immer gut und die Sprüche gefallen mir genauso, wie die chinesischen Schriftzeichen. Hast Du übrigens Socke im vorletzten Post als Kunstmaler bewundert, er könnte von Dir sicher noch etwas lernen.
Wünsche Dir einen schönen Sonntag.
Lieber Gruß vom Wurzerl
Ja, ich habe Socke schon bewundert - der kann was!
Ich nehme edding für die deutsche Beschriftung und Tusche für die chinesische Kalligrafie. Das hab ich sogar lackiert, aber es hält nicht auf Dauer. Da ich es aber inzwischen als meditation sehe, stört es mich auch nicht mehr, es immer wieder neu zu schreiben.
Gestern hab ich überdies die ersten 2 nachgezogen - der Frühling kann kommen!
Liebe Grüße
Maite
Hallo Maite, die Deko hat es mir besonders angetan, da ich ja inzwischen auch einige der mit chinesischer Kalligraphie beschrifteten Steine von dir besitze. Schön, dass du sie dem Rest der Blogwelt zeigst. LG Andrea
Hallo Maite!
Das ist aber eine schöne Idee mit den Steinen! Das mit dem meditativen Part kann ich nachvollziehen- wenn ich mit Tusche und Feder am Werkeln bin, schalte ich auch immer komplett ab- spukt einem zu viel im Kopf herum, werden alle Linien krumm und schief! (((=
Ich wünsch dir einen schönen Sonntag!
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